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Am 26. 12. 2004 hat ein entsetzlicher Tsunami weite Teile  Sri Lankas zerstört. Daraufhin hat Ramesh Thambiah seine alte  Heimat besucht. Dort hat er nicht nur Verwandte und Freunde aufgesucht, sondern auch direkte Hilfe an Tsunami-Opfer geleistet. Viele unserer Kunden im Velofix hatten Geld in die improvisierte Sammelbüchse geworfen. Ramesh wollte das Geld möglichst direkt verwenden und kam -  was könnte naheliegender sein? - auf die Idee, den Leuten zu neuen Velos zu verhelfen. Mit dem im Laden gesammelten Geld, Spenden von Freunden und auch eigenen Mitteln hat Ramesh in Jaffna 31 Velos und Schulbücher gekauft, und direkt an Betroffene verteilt. Der örtliche Rotary-Club stellte die Infrastruktur, und Studenten wirkten als freiwillige Helfer. Ziel war das etwa 50 km entfernte Dorf Kevil.
Einen ausführlichen Bericht dazu finden Sie in der NZZ vom 14.4.2005  

veloladen in Sri Lanka 2005 Velokauf in Sri Lanka Velos als Direkthilfe
Hier werden die Velos eingekauft. Ramesh entscheidet sich für die langlebigsten. Ramesh: "Die Radlager müssen noch extra  gefettet werden!" Vor der Abfahrt: Der Begleitbus ist auf Hochglanz poliert, und alle noch putzmunter... 
Von Tsunami zerstörte Gegend Die Strasse ist von Sand verschüttet Das Auto muss geschoben werden
Die Fahrt beginnt am Morgen um 8 Uhr. Sie führt vorbei an Schutt und Trümmern. Das Meer hat eine dicke Sandschicht ins Land und auf die Strasse getragen.  Der Lastwagen bleibt im Sand stecken und muss gestossen werden.
Stecken geblieben! Jetzt wird abgeschleppt Staub legt sich auf die Ladung
Die Räder drehen leer im Sand und müssen unterlegt werden. Ein Geländewagen kommt zu Hilfe. Jetzt ist schon zwei Uhr am Nachmittag. Jetzt geht nichts mehr: Das Auto bleibt etwa fünf Kilometer vor dem Ziel stecken!
Die Leute von Kevil kommen zum Lastwagen 31 robuste Velos für die Tsunamiüberlebenden von Kevil. Die Menschen von Kevil freuen sich über die neuen Velos.
Die Velos werden abgeladen und die Leute aus dem Dorf kommen zum Auto. Die Velos werden kritisch begutachtet: Ist auch alles dran? Alle sind froh, dass es doch noch geklappt hat. Good Bye! 

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